Existenzanalyse und Logotherapie

Angebot

Angebot

Gerne begrüße ich Sie in meiner Praxis in Lindau in der Ladestraße (siehe  Kontakt) und begleite Sie beraterisch oder therapeutisch auf Basis der Existenzanalyse. Die Praxis befindet sich in einer Praxisgemeinschaft mit den systemischen Therapeuten Frieder Fahrbach (www.frieder-fahrbach.de) und Anja Hartlaub (www.anjahartlaub.de).

Praxis Existenzanalyse Lindau

Zunächst sollten wir einen Telefontermin vereinbaren. Schreiben Sie mir dazu eine E-Mail oder rufen Sie mich an (siehe Kontakt). In dem Telefonat klären wir dann, ob ein Erstgespräch Sinn macht und vereinbaren dafür einen Termin.

Ein Erstgespräch dient in erster Linie dazu, sich gegenseitig kennenzulernen und einen ersten Eindruck vom zugrundeliegenden Problem zu gewinnen. Sowohl Sie wie auch ich müssen überprüfen, ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich ist und ich Sie begleiten kann.

Falls wir beide zu der Entscheidung gelangen, dass wir uns an die Arbeit machen, vereinbaren wir eine bestimmte vorläufige Anzahl von Stunden und einen bestimmten Rhythmus, wie z. B. wöchentlich oder 14-tägig.

Die meisten Krankenkassen erstatten die Kosten nicht. Es gibt zwar einige Krankenkassen, die Heilpraktiker-Kosten übernehmen, aber auch hier sollte genau überprüft werden, ob dies auch für Heilpraktiker für Psychotherapie gilt. In der Regel müssen Sie also für die Kosten selbst aufkommen.

Für eine Therapie- oder Beratungsstunde (50 Minuten) berechne ich 50 €, für das Erstgespräch 20 €.

Allerdings gibt es ein Kontingent an vergünstigten Stunden. Sollten Sie sich also momentan in einer Lage befinden, die Ihnen diese Ausgaben unmöglich macht, Sie aber das Gefühl haben, existenzanalytische Beratung oder Therapie wäre der richtige Weg für Sie, setzen Sie sich mit mir in Verbindung.

In der letzten Phase der Ausbildung beginnen die Ausbildungskandidaten selbstständig mit Klienten zu arbeiten. Sie sind aber verpflichtet, ihre Arbeit mit ihren Lehrsupervisoren zu besprechen. D. h. es gibt immer noch jemanden im Hintergrund, der den Prozess mitverfolgt und unterstützt. Die Klienten bleiben dabei zum einen anonym, zum anderen unterliegen die Lehrsupervisoren ebenso wie ich einer Schweigepflicht.

Mit folgenden Maßnahmen soll das Ansteckungsrisiko minimiert werden:

  • Wir verzichten bei der Begrüßung auf das Handgeben.
  • Sie überlassen die Praxis-Türklinke mir.
  • Wir halten generell genügend Abstand zueinander.
  • Nach jeder Sitzung reinige ich die Stuhllehnen.
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